Das stylisch neue Lebensgefühl – Trachtenlederhosen

Mit lässigem Schick und zünftig kommt das Mannsbild zur Oktober Wies’n daher. Ein neues Lebensgefühl strahlt Trachtenmode aus, und auch der Herr ist sich bewusst, dass diese Mode auch ihn zum Blickfang werden lässt. Heutzutage ist die Trachtenmode nicht einfach nur Mode für einen typisch bayerischen Anlass; nein, sie ist absolut salonfähig und überzeugt mit eleganten Stickereien und Verzierungen, wunderschönen Knöpfen und exklusivem Leder.

Insbesondere Trachtenlederhosen Herren erfüllen höchste Qualitätsmerkmale. Neben hochwertigem Leder sind die Knöpfe aus echtem Horn mit einer Befestigung aus Lederriemen robust und trendig. Traditionell ist bei einer Trachtenlederhose auf jeden Fall der Hosenlatz, der mit einer schönen Stickerei verziert ist. Zur Lederhose gehört auch die Messertasche; alles ist ein Gesamtpaket bodenständiger Mode mit eigenem Lifestyle.

Stark, robust und doch so edel

Die Kniebundlederhose ist aus bequem geschnittenem Wildbock Leder. Sie hat eine wunderschöne Stickerei-Veredelung und wird einschließlich Stegträger geliefert. Trotzdem kann sie natürlich auch ohne diesen Stegträger getragen werden und erfüllt den gleichen Zweck. Komplettiert wird diese elegante Trachten Kniebundlederhose durch zwei Einschubtaschen, eine Gesäßtasche mit Knopfverschluss und eine seitliche Messertasche. Bevorzugt der Mann zum bayerischen Abend eher das zünftigere Modell, ist eine kurze Trachtenlederhose aus Wildbockleder sicher ein auffälliges Modell, das mit knackiger Passform überzeugt. Stilecht sind die Knöpfe, die mit Lederriemen befestigt sind und einen wirklich robusten Eindruck machen.

Ein Highlight ist hier auch die Stickerei, die diese Hose insgesamt deutlich veredelt. Dieses modisch extravagante Hosenmodell ist mit Taschen und Stegträgern ausgestattet und kann zudem mit Gürtel getragen werden. Ob die dunkle Variante oder die walnussbraune Trachtenlederhose, der Mann ist modetechnisch König jedes bayerischen Abends. Ein besonderes Outfit mit Charme.

Männer haben es leicht, wenn es um Kleidung geht!

Das behaupten Frauen gern, wenn sie wieder nicht wissen, was sie anziehen wollen. Das männliche Geschlecht müsse ja nur das Hemd und die passende Krawatte aussuchen, heißt es. Frauen hätten es damit viel schwerer. Sie müssen zwischen Hosen, Rock und Kleid wählen, dürfen keine Muster kombinieren und die Schuhe sind ein Thema für sich. Bei Anlässen, zu denen man sich schick macht, ist der Anzug schnell ergriffen.

Doch nicht an jedem dieser Tage ist einem danach. Langweilig findet man die Hemden. Die Krawatte drückt am Hals. Die Schuhe vom letzten Jahr sind schon längst aus der Mode. Warum also nicht etwas Neues probieren? Eventuell Stoffe, die selten getragen werden, oder einen Stil, der wenig verbreitet ist. Cord, Jeans oder Samt würde sich anbieten. Beim Samt wirkt alles gleich edler, vornehmer, kostbarer. Die nächste Hochzeit nicht im schlichten schwarzen Anzug, sondern im Hemd mit Samtweste? Wie ein echter Prinz.

Die Tracht sorgt für Aufmerksamkeit

Eine Samtweste ist ein Bestandteil der Trachtenmode. Daher finden Sie hier Ihre Trachtenweste in einem Shop, der sich mit Trachtenmode auskennt. In auffälligen Farben und mit kleinem Muster wirkt das Outfit lässig, verspielt und selbstsicher. In gedeckten, dunklen Farbtönen erscheint man wesentlich eleganter, dezenter und trotzdem besonders. Nicht viele Männer haben die Tracht für sich entdeckt.

Leider, denn diese Mode hat eine ganz spezielle Ausstrahlung. Zu feierlichen Anlässen jeglicher Art lässt sich eine Weste oder ein Trachtenhemd zu Jeans oder ganz traditioneller Lederhose tragen. Wenn die Hose nicht unter dem Knie endet, sondern bis zum Knöchel reicht, bewährt sich der Look auch in kälteren Monaten und passt sich besser den Gegebenheiten an. Die klassische Tracht bietet sich an, um dem öffentlichen Auftritt eine persönliche Note zu verleihen und sich von dem allseits bekannten dunklen Anzug abzusetzen.

Trachten in Handarbeit

Werken. Basteln. Handarbeit. Was in der Kinderzeit noch lästig und nervig sein kann, weil man nicht versteht, warum man Knöpfe annähen und Nägel in Bretter schlagen soll, wird später als Volkshochschulkurs belegt oder in Familie oder Nachbarschaft erfragt. Selbst nähen, stricken, sticken oder häkeln ist eine tolle Sache. Kleidungsstücke, Accessoires, Geschenke und persönliche Erinnerungsstücke bekommen ein anderes emotionales Gewicht.

Die Zeit und die Arbeit, die darin steckt, wird immer wertvoller. Es macht immer weniger aus, wenn es offensichtlich selbst gefertigt ist. Kleine Fehler oder „nicht perfekte“ Muster und Schnitte machen das Produkt einzigartig. Und dieses Absetzen von der Masse bedeutet heutzutage viel. Wer schon einmal versucht hat einen Pullover zu stricken, weiß, wie viel Arbeit das macht und wie geschickt jemand sein muss. Das kann nicht jeder. Daher nimmt auch allgemein der Respekt vor diesem Handwerk zu.

Qualität plus Stil

Pullover, Westen, Socken und Mützen sind beliebte Kleidungsstücke zum Stricken. Streifen und Zopfmuster werden kombiniert und neu kreiert. Bei Trachtenjacken und Janker für Herren wird diese Liebe zu Tradition und spezieller Optik verbunden mit wunderschönem Material und hervorragender Qualität in der Herstellung. Jeder Mann, der nicht nur schick aussehen möchte, sondern sich ebenso wohlfühlen will, dem kuschelige Wärme wichtiger ist als Krawatte und knitterfreie Bügelfalten, der wird in der Trachtenmode fündig.

Diese Modelle wirken selbstbewusst. Jeder Mann, der sich für diesen Stil und das Material entscheidet, weiß offensichtlich, worauf es ankommt. Keine Jacke einer weltweit bekannten Marke kann Geborgenheit, Stärke und Authentizität besser definieren als ein Janker mit Hornknöpfen und besticktem Stehkragen. Das Besinnen auf vergangene Werte und Prioritäten setzt sich gegen ständig wechselnde Trends und unbeständige Produktionsmethoden durch.

Gute Manieren

Gute Manieren sind keine Selbstverständlichkeit mehr. Höflichkeit wird unterschiedlich definiert. Schwangeren einen Platz in der Bahn anzubieten, wird als übertrieben abgetan. Älteren Menschen beim Aussteigen oder an Treppen behilflich zu sein, wird mild belächelt. Frauen mit schweren Kinderwagen zu helfen, ist unzumutbare Belastung. Türen werden nicht aufgehalten und überall wird die Musik auf Anschlag gedreht und Telefongespräche können über die Straße mitverfolgt werden.

Gesellschaftliche Regeln wie das Essen mit Messer und Gabel oder die Hand beim Husten und Gähnen vor den Mund zu halten, sind ein Teil der praktischen Umsetzung. Ebenso zählen mancherorts Dresscode und persönliches Erscheinungsbild dazu. Immer noch wird man schräg angesehen, erscheint man in Jeans und Turnschuhen zur Opernpremiere oder tritt man in zu kurzen Hosen ins Edellokal. Eine Weste kommt nur noch selten vor. Und ist diese aus Samt, wirkt es wie eine Zeitreise in Märchen und Liebesgedichte.

Der moderne Romeo

In einer Mode ist die Weste fast ein Muss. Die Tracht wirkt erst komplett mit diesen Modellen. In Samt-Optik, leuchtend oder schlicht, erstrahlt der Herr einem Prinzen gleich. Stimmen nun auch die Umgangsformen, kann nichts mehr schiefgehen. Zur Lederhose und mit weißem Hemd ist dies ein Traum von Schwiegersohn für jede Mutter. An den Details ist zu erkennen, wie ernst man es mit diesem Stil meint. Kommen zu Hose, Hemd und Weste noch Träger, Kniestrümpfe, Haferlschuhe und ein Hut, bemüht sich derjenige mit hundert Prozent. Anders wäre es auch langweilig. Halbherzig heranzugehen, zahlt sich nicht aus und macht weniger Spaß. Nur richtige Prinzen und Gentlemen tragen ein edles Biesenhemd. Bei Bekanntschaften sollte man aufmerksam sein.

Close Menu
×
×

Cart